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Belastung im agility

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Einleitung zum Thema und and Autoren

Thema

Agility ist ein relativ junger Sport. Die Hindernisse sind in einer Zeit entwickelt worden, als die Hunde die Parcours noch nicht so schnell absolvierten. Die Hindernisse sind gleich geblieben, aber der Sport ist viel schneller geworden. Die Belastung auf den Hund hat wegen dem auch zugenommen, somit auch eine grössere Möglichkeit auf Verletzungen. Die Gefahr von Verletzungen kann nur auftreten, wenn der Hund einer Ueberbelastung auf ein oder mehrere Körperteile (Körperstrukturen) ausgesetzt ist. Es ist klar, dass im Agility der Hund einer erhöhten Belastung (im Vergleich mit einem Familienhund) auf Strukturen des Körpers ausgesetzt ist, aber, wann ist der Hund einer Ueberbelastung der Strukturen ausgesetzt??

Bis 1995 hat es nicht einen Untersuch gegeben, der die Belastung des Hundes im Agility, oder sogar die Belastung, die die Verletzungsgefahr vergrössert, angeschaut hat.

Diese Artikel-Serie basiert auf dem Vortrag von Dr. H.C. Schamhardt, ein veterinär orientierten Biomechaniker der Veterinäre Fakultät der Universität Utrecht in die Niederländen, mit Zusätzen aus der physiotherapeutischen und veterinären Ausbildung der Autoren und ihren Erfahrungen aus dem Agility. Der Vortrag war ein Teil von eine Konferenz "Verletzungen im Agility" am 7. Dezember 1995. Dieser Konferenz war organisiert von Band, das Freundeskreis Agility in die Niederländen

Anhand von Videobildern ist nach möglichen risikoreichen Belastungen im Agility geschaut worden. Diese risikoreichen Belastungen haben Aukje Swarte und Ronald Mouwen mit Bildern (ursprünglich Dias) genau visualisiert.

Autoren

Aukje Swarte, Veterinar, agility Trainer und Handler

Marco Mouwen, (http://www.mouwen.ch) Physiotherapeut, agility Trainer und Handler, Welmeister 1997

Ronald Mouwen, (http://www.mouwen.nl) Veterinar, agility Trainer und Handler

Die Autoren begrüßen Ihren Kommentar, Vorschläge und Hinzufügungen.